Bundespräsi kommt später

Eigent­lich sollte der Umzug des Bundes­prä­si­di­al­am­tes vom Spree­weg neben dem Schloss Belle­vue zum Neubau Alt-Moabit an der Molt­ke­brü­cke zu Ostern erfol­gen. Da sowohl das bishe­rige Amts­ge­bäude und auch das Schloss mehrere Jahre saniert werden müssen, entschied man sich für einen Neubau nahe Bundes­kanz­ler­amt und Haupt­bahn­hof. Dieser kostete nach bishe­ri­gen Infor­ma­tio­nen 205 Millio­nen Euro. Wenn der Bundes­prä­si­dent dort wieder auszieht, soll das Haus für andere Bundes­ein­rich­tun­gen genutzt werden.

Nun wurde jedoch bekannt, dass der für Anfang April geplante Umzug erst im Sommer statt­fin­den wird. Laut Pres­se­be­rich­ten wird Anfang Juli anvi­siert. Als Begrün­dung für die Verzö­ge­rung wird das kalte Wetter in den vergan­ge­nen Wochen ange­ge­ben. Warum sechs Wochen Frost aber für eine Verzö­ge­rung von drei Mona­ten verant­wort­lich sein soll, bleibt das Geheim­nis der Planer.

Foto: GodeN­eh­ler

Wiki­me­dia Commons, CC BY-SA 4.0
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