Paech-Brot

Dort wo sich heute das Einkaufs-Center Moa-Bogen befin­det, stand seit 1927 die Groß­bä­cke­rei von Eber­hard Paech. Ursprüng­lich war sie von außen gar nicht zu sehen, da an der Stra­ßen Wohn­häu­ser stan­den, die aber im Krieg zerstört wurden. 1986 verkaufte Paech die Groß­bä­cke­rei an die Firma Wendeln (heute Kamps). Die Fabrik zwischen der Stephan- und Birken­straße wurde 1993 geschlos­sen, 2004 folgte ihr Abriss.
In Erin­ne­rung sind vielen Menschen sicher noch die Werbe­sprü­che, die in den West-Berli­ner U‑Bahnen über den Sitzen hingen:
„Beim Ja-Wort schweigt die junge Braut, weil sie noch schnell ein Paech-Brot kaut.“
„Und der Orje fragt den Kulle, haste nich ’ne Paech­brot-Stulle?“
„Ach liebe Mutti, bitte, bitte, gib mir noch ’ne Paech-Brot-Schnitte!“

print

Zufallstreffer

Orte

Vergnügungspark West-Eisbahn

Längst aus dem Bewusst­sein der Berli­ner verschwun­den ist die West-Eisbahn im gleich­na­mi­gen Vergnü­gungs­park. 1891 direkt neben dem Bahn­hof Zoo errich­tet, der damals noch als Vorort­bahn­hof diente. Vergnü­gungs­park heißt, dass es dort verschie­dene Möglich­kei­ten zur Frei­zeit­ge­stal­tung […]

Weblog

Deutschland ist voller Einzeltäter

AfD (Alter­na­tive für Deutsch­land), Akti­ons­büro Mittel­rhein, Alte Bres­lauer Burschen­schaft Raczeks zu Bonn, Anasta­sia Bewe­gung, Arische Bruder­schaft, Arma­­nen-Orden, Artge­mein­schaft, Aryan Circle Germany, Aryans, Auto­nome Natio­na­lis­ten, AWD (Aton­waf­fen Divi­sion Deutsch­land), Bärgida, Blood & Honour, Burschen­schaft Germa­nia, Canda­len, […]

Schreibe den ersten Kommentar

Hier kannst Du kommentieren

Deine Mailadresse ist nicht offen sichtbar.


*