Vor 30 Jahren im Fernsehen

Im letz­ten Jahr wurde das 30. Jubi­läum des Mauer­falls began­gen, vor zwei Mona­ten das der Wieder­ver­ei­ni­gung. Seit damals ist eine ganze Gene­ra­tion von Menschen nach­ge­wach­sen, das Ende der DDR ist längst in den Geschichts­bü­chern ange­kom­men.
Da es damals noch kein YouTube u.ä. gab und auch kaum jemand über eine eigene Video­ka­mera verfügte, sind Film­be­richte aus dieser Zeit selten. Wenn nicht gerade ein Jubi­läum ansteht, werden sie auch im Fern­se­hen nicht gesen­det.
Umso inter­es­san­ter sind die Repor­ta­gen von Spie­gel-TV aus der Wende­zeit, die im Inter­net-Archiv abruf­bar sind. Anders als die Öffent­lich-recht­li­chen muss der Spie­gel seine Sendun­gen nicht nach eini­gen Wochen wieder aus dem Netz nehmen.

Ein klei­ner Über­blick:

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Zufallstreffer

Spaziergänge

Direkte Wege

In ihrem letz­ten Stück ist sich die Neue Fried­rich­straße noch am ähnlichs­ten. Dort hat sie vorher “Hinter den Baraquen und Caser­nen” gehei­ßen, noch früher “Gouver­­­neurs-Straße” und “Bei der Pome­ran­zen­brü­cke”: alles Namen, die uns sagen, was […]

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